Protokoll vom 29.06.2026
TextAllgemeine Informationen
Protokollinhalte
Rohbau Bauteil A ist bis einschließlich 4. Obergeschoß fertiggestellt; die Decke über dem 4. OG wurde am 18.09. betoniert. Bauteil B liegt eine Ebene zurück, der Rückstand von rund zwei Wochen aus der Lieferverzögerung ist damit nicht aufgeholt.
Die Baugrubensicherung ist rückgebaut, die Verfüllung der Arbeitsräume läuft.
Dachgleiche Bauteil A: 05.11.2026, unverändert. Dachgleiche Bauteil B: von 19.11. auf 03.12.2026 verschoben. Der Fertigstellungstermin 12.07.2027 bleibt aufrecht; der Puffer im Innenausbau wird dafür in Anspruch genommen.
Die Attikaausbildung wird nach der Variante 2 der Detailplanung ausgeführt (Aufkantung 40 cm, Abdichtung hochgezogen). Der Mehrpreis von rund 8.400 € wird vom Bauherrn getragen.
Der Estrich in Bauteil A wird erst nach Fertigstellung der Fensterbänder eingebracht, um die Austrocknung nicht zu gefährden.
Die Zufahrt über die Baustraße Nord ist ab 26.09. für zwei Wochen gesperrt (Kanalarbeiten der Stadt). Anlieferungen laufen in dieser Zeit über die Süd-Zufahrt; die Kranstellung ist davon nicht betroffen.
An der Decke über dem 2. OG in Bauteil A wurden Kiesnester im Bereich der Achse 4/C festgestellt. Der Baumeister saniert nach dem Sanierungskonzept der Tragwerksplanung; die Freigabe erfolgt nach Sichtprüfung.
Baubesprechung Nr. 15 am 05.10.2026, 09:00, Baustellencontainer.
Rollierende Zusammenfassung
Die Bauarbeiten laufen seit April 2026. Baugrube und Gründung sind abgenommen, der Rohbau läuft in beiden Bauteilen. Bauteil B hat durch den Ausfall des Fertigteillieferanten rund zwei Wochen verloren. Die Attikaausbildung war seit Besprechung Nr. 12 offen, weil die Abdichtungsvariante noch nicht entschieden war.
Entscheidung zur Attikaausbildung (seit Nr. 12), Sanierungskonzept für die Kiesnester in Bauteil A (seit Nr. 13), Terminplan-Fortschreibung für Bauteil B (seit Nr. 13).